Wie wirkt sich digitale Transformation auf die Arbeitswelt aus?

May 10, 2016

Von Tim Cole 
                      Digitale Transformation in der Arbeitswelt 1

Management Summary

Die immense Beschleunigung aufgrund von Vernetzung und Digitalisierung hat auch Folgen für die Arbeitswelt. Der vernetzte Arbeiter hat niemals „Feierabend“. Als „Homo digitalis“ schreibt er rund um die Uhr Mails und erwartet ohne Rücksicht auf Zeitzone oder Betriebszeiten eine Antwort.

Die weltweite Vernetzung hat zwei Faktoren weitgehend außer Kraft gesetzt, die bislang den Wirkungskreis des Einzelnen stets eingeschränkt haben: Standort und Entfernung. Die von ihr geprägte neue Arbeitswelt wird deshalb ganz anders aussehen als die alte. Diese kommt dem Menschen insofern entgegen, als sie ihm ermöglicht, seine ganz individuelle Arbeitsumgebung zu schaffen. Diese Flexibilität hat natürlich ihren Preis. So ist in einer solchen Arbeitswelt die herkömmliche Festanstellung möglicherweise ein Auslaufmodell. Viele werden überfordert sein von der neuen Selbstverantwortung; von der Notwendigkeit, sich und die eigene Arbeitszeit vernünftig zu organisieren und selbstbestimmt an die Lösung von Aufgaben gehen zu müssen. In einer sozialen Marktwirtschaft wird es in Zukunft eine der vornehmsten Aufgaben der Gesellschaft sein, sich auch um diejenigen zu kümmern, die von der digitalen Veränderung überfordert sind oder vor ihr bereits kapituliert haben.

 

Digitale Transformation in der Arbeitswelt 2Die Beschleunigung des Alltags

Im Kinderbuch „Alice hinter den Spiegeln“ lässt der Autor Lewis Carroll seine kleine Heldin von der Königin an die Hand nehmen, die daraufhin losrennt und das Kind so lange hinter sich her zerrt, bis es vor Erschöpfung stehen bleibt und sich wundert, dass sie beide immer noch auf dem gleichen Fleck stehen wie vorher. „Bei uns kommt man meistens irgendwo hin, wenn man lange Zeit so schnell rennt wie wir gerade“, sagt sie keuchend. „Ein langsames Land ist das!“, sagt die Königin, „so schnell wie du muss man hier schon rennen, um bloß auf derselben Stelle zu bleiben. Wenn du irgendwo hinkommen willst, musst du mindestens doppelt so schnell laufen.“

Willkommen im Land hinter dem Bildschirm, wo man irgendwie das Gefühl hat, alles liefe viel schneller ab, als man es mitbekommen und verstehen kann und wo sich der Fortschritt im Zeitraffertempo abzuspielen scheint. Das Internet hat uns eine völlig neue Zeiteinheit beschert: Internet-Jahre, von denen eines angeblich zwischen sechs und neun Menschenjahren entsprechen. Womit Internet-Jahre eine gewisse Ähnlichkeit mit Hundejahren haben, die ja „gefühlt“ auch viel schneller ablaufen sollen als unsere.

„The Age of Acceleration“ nennt der Amerikaner Ray Kurzweil dieses Phänomen. Er glaubt, dass wir sogar erst am Anfang dieser Entwicklung stehen. Diese mit der Digitalisierung und der globalen Vernetzung einhergehende Beschleunigung produziert oder begünstigt doch wenigstens auch sogenannte „disruptive“ Entwicklungen, also Technologien und Produkte, die etablierte Märkte und die sie beherrschenden Unternehmen buchstäblich aus den Angeln heben können. Und sie betrifft natürlich auch die Arbeitswelt – und diese sogar ganz besonders!

Die immense Beschleunigung aufgrund von Vernetzung und Digitalisierung hat natürlich Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung des Menschen. Heute wächst eine Generation heran, der die Erfahrung des Wartenmüssens weitgehend fehlt. Ob beim Computerspiel, der Online-Bestellung, der Kommunikation oder der „Lustbefriedigung“: Alles geschieht in Echtzeit. „Instant Gratification“ nennen Psychologen dieses Phänomen.

Die Menschen im Zeitalter der Digitalen Transformation erleben diese Beschleunigung unmittelbar und am eigenen Leib, inklusive der damit verbundenen Angst, nicht mehr mitzukommen und deshalb vollkommen erschöpft und überfordert zu sein (Der Journalist und Mitherausgeber der ‚Frankfurter Allgemeinen Zeitung‘ Frank Schirrmacher klagt ja auch in seinem Buch „Payback“, Zitat: „Mein Kopf kommt nicht mehr mit“).

Nun, Manager haben sich eigentlich immer überfordert gefühlt, weil sie immer am Limit arbeiten, jedenfalls wenn sie gut sind. Spitzenmanager wie Steve Jobs oder Larry Ellison dagegen haben sich vermutlich noch nie überfordert gefühlt, weil sie auf ihrem beruflichen Surfbrett stabil stehen und wissen, wie man auf der Welle reitet. Überfordert fühlt sich der ganze Rest, also in diesem Zusammenhang vor allem Angehörige des mittleren Managements, weil sie das umsetzen müssen, was als Ergebnis der digitalen Beschleunigung und Veränderung auf sie einprasselt.

 

Digitale Transformation in der Arbeitswelt 3Feierabend war gestern

Fakt ist: Der vernetzte Arbeiter hat niemals „Feierabend“, er kommuniziert fortgesetzt mit Freunden und Arbeitskollegen, mit Kunden oder Vorgesetzten, ohne einen festgesetzten Zeitrahmen, der die berufliche strikt von der privaten Kommunikation trennen würde.

Als echter „Homo digitalis“ schreibt er rund um die Uhr Mails und erwartet ohne Rücksicht auf Zeitzone oder Betriebszeiten eine Antwort, und das möglichst „subito“ oder „asap“. Dieser wachsende Kommunikationsstress löst natürlich einen Gegendruck aus, der sich teilweise in recht kuriosen Lösungsvorschlägen niederschlagen kann. 2011 entschied der Volkswagenkonzern, 30 Minuten nach Arbeitsschluss den firmeninternen Blackberry-Server abzuschalten. Eine diesbezüglich mit den Arbeitnehmervertretern ausgehandelte Betriebsvereinbarung betraf rund 1.200 Tarifmitarbeiter. Angeblich seien einige Chefs in Wolfsburg der Ansicht gewesen, dass ihre Untergebenen rund um die Uhr per Mail erreichbar zu sein hatten. Damit ist inzwischen Schluss. Die Telefonfunktion des Blackberry ist allerdings vom vereinbarten Kommunikationsverbot nicht betroffen. Es bleibt dem Chef also unbenommen, abends beim Mitarbeiter durchzuklingeln und ihm Dampf zu machen. Doch dagegen gab es ja beim Mobiltelefon schon immer ein bewährtes Mittel: den Ausschaltknopf…

Bei dem deutsch-französischen IT-Dienstleister Atos sind unternehmensinterne E-Mails sogar ganz verboten – aber aus einem ganz anderen Grund. Konzernchef Thierry Breton hatte im Februar 2011 angekündigt, den unternehmensinternen E-Mail-Verkehr in drei Jahren komplett abschaffen zu wollen, weil er ihn für ineffizient hält. Stattdessen sollen Instant Messaging und eine facebook- und twitter-ähnliche Plattform für die interne Kommunikation genutzt werden. Die Einführung von „Zero-E-Mail“, wie Breton seine Aktion genannt hat, wurde im August 2013 abgeschlossen.

Tatsächlich ist das Medium E-Mail, auf das sich heute noch die Allermeisten in ihrem täglichen Austausch mit Kollegen, Kunden, Freunden oder Verwandten verlassen, nicht besonders effizient. Außerdem kann Mail ungesunden Stress erzeugen, wie die schottische Computerwissenschaftlerin Karen Renaud von der Glasgow University und die Psychologin Judith Ramsay von der Paisley University vor einigen Jahren festgestellt haben. Sie befragten 200 typische Büroarbeiter und wollten unter anderem wissen, wie oft sie denn in ihre E-Mailbox schauen würden. Ungefähr alle Viertelstunde, lautete die gemittelte Antwort. Dann installierten die beiden Forscherinnen Software auf den Arbeitsplatz-PCs der Probanden, die notierte, wann Mails gezogen wurden, und siehe da: In Wirklichkeit checkten die Damen und Herren während der Arbeitszeit bis zu 40 Mal in der Stunde ihre Mails – Getriebene des Digitalzeitalters und Sklaven ihrer Mailprogramme, könnte man meinen.

Die Microsoft-Anthropologin Linda Stone behauptet, dass der Mensch jeden Versuch, mit ihm zu kommunizieren, quasi als Hilferuf wahrnimmt und triebgesteuert darauf reagiert. Die Evolution, behauptet sie, hat uns mit gutem Grund mit diesem instinktiven Drang ausgestattet, auf solche Rufe zu antworten, weil uns das einen Vorsprung im ewigen Rennen um das Überleben des Einzelnen und seiner Art verschafft.

 

Digitale Transformation in der Arbeitswelt 3Arbeit ohne Grenzen

Die weltweite Vernetzung hat zwei Faktoren weitgehend außer Kraft gesetzt, die bislang den Wirkungskreis des Einzelnen stets einschränkt hat: Standort und Entfernung. Im Zeitalter der digitalen Vernetzung ist es aber meistens ganz egal, wo wir arbeiten, denn wir sind (fast) überall auf der Welt gleichermaßen gut erreichbar. Und in einer Wirtschaft, die zunehmend von der Wissensarbeit getragen wird, also weitgehend auf dem Transfer von Information beruht, ist es egal, wie weit wir voneinander entfernt sind. Bis auf winzige, kaum messbare Latenzzeiten bei der Übertragung macht es keinen Unterschied, ob die Beteiligten in benachbarten Büros oder am anderen Enden der Welt sitzen.

Heute sind es vor allem die negativen Effekte der Globalisierung, die der arbeitende Mensch am eigenen Leib erlebt. Da lohnt sich ein Blick zurück auf die ursprüngliche Idee der Globalisierung, wie sie der amerikanische Autor und Kolumnist Thomas L. Friedmann in seinem 2005 erschienenen Buch „Die Welt ist flach“ beschrieben hat.

Die Phase, die Friedman „Globalisierung 1.0“ nennt, begann im frühen 19. Jahrhundert mit der Erfindung der Eisenbahn und verlief, unterbrochen durch einen Weltkrieg, etwa bis 1936, als Konrad Zuse den ersten funktionierenden binären Computer baute. Damit läutete er die nächste Phase ein, die „Globalisierung 2.0“, die vor allem auf fallenden Kommunikationskosten und dem Siegeszug des Personal Computers basierte. Das Internet tat das Seine dazu, indem es die Kommunikationskosten gegen Null sinken ließ.

Zu Beginn des 21sten Jahrhunderts trat die Globalisierung laut Friedman in eine dritte Phase ein. Immer mehr Menschen auf der Welt bekamen Zugang zu potenziell revolutionären Technologien, was zu einer Entwicklung führte, die Friedman das „level playing field“ nennt, womit er gleiche Chancen für alle meint, ob groß oder klein.

Dafür waren seiner Meinung nach vor allem drei Faktoren verantwortlich:

  1. Unbegrenzte Computerleistung,
    die uns erlaubt, jederzeit potenziell wertvolle Inhalte zu erzeugen und zu verarbeiten.
  2. Unbegrenzte Bandbreite,
    die uns in die Lage versetzt, wertvolle Inhalte jederzeit und so gut wie kostenlos abzurufen.
  3. Unbegrenzte Zusammenarbeit
    dank neuartiger dafür geschaffener Werkzeuge, die uns erlauben, mit anderen Menschen auf ganz neue Art und Weise zu kooperieren.

Ein vierter Faktor sollte hier ergänzend genannt werden, ohne den diese Entwicklung ebenso wenig vorstellbar ist wie ohne die bereits von Friedman genannten. Die Rede ist von der scheinbar unbegrenzten Mobilität, die wir heute, ob virtuell oder physisch, genießen. Indem wir mit immer kompakteren und intelligenteren Endgeräten von immer mehr Orten der Welt auf die im globalen Netz vorgehaltenen Informationen zugreifen und mit immer mehr Menschen kommunizieren können, unabhängig von Standort und Entfernung, entsteht eine ganz neue Qualität des Austausches und der Kommunikation.

Die Folgen dieser globalisierten Vernetzung werden jedenfalls gravierend sein. Die von ihr geprägte neue Arbeitswelt wird ganz anders aussehen als die alte Arbeitswelt, so viel ist sicher. Büroarchitekten arbeiten zunehmend nach der Formel „70:30“, also 70 Prozent der Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz im Unternehmen, 30 Prozent an anderen Arbeitsorten. Und um zu verhindern, dass zu viele Mitarbeiter auf einmal ins Büro kommen, verordnen Arbeitgeber immer häufiger „Homeoffice-Pflichttage“, an denen die Anwesenheit der Mitarbeiter in der Firma unerwünscht ist.

Ein Volk von Freiberuflern

Wohin der Weg gehen kann, hat Dr. Wilhelm Bauer, Leiter des Fraunhofer- Instituts für Arbeitsorganisation in Stuttgart, in einem Gespräch mit dem Autoren beschrieben und dafür den Begriff „Arbeit 2.0“ erfunden, womit er an eine Arbeit anknüpft, die der amerikanische Soziologe Bill Jensen schon 2002 veröffentlicht hat. Diese wird seiner Meinung nach auf der Industrialisierung der Wissensarbeit beruhen, die damit ähnliche Effizienzvorteile erleben wird wie einst durch die Serienproduktion in der Autoindustrie. Sie wird auf einem vernetzten Wertschöpfungsprozess, man könnte auch von einem neuartigen „Wertschöpfungs-Netzwerk“ sprechen, basieren, in dem komplexe Aufgaben in einfache Module zerlegt und über das Netzwerk an Personen vergeben werden, die erstens die dafür notwendige Kompetenz besitzen und zweitens gerade Zeit haben. So werden einzelne Mitarbeiter, Arbeitsgruppen und sogar ganze Organisationseinheiten projekt- oder aufgabenbezogen zu Teams zusammengeführt und bilden damit eine Art virtuelle Organisation auf Zeit. Unternehmen werden für bestimmte Aufgaben bestimmte Team-Module schnell zusammenstellen können, sozusagen eine Cloud-Belegschaft. Und sie werden, auch das eine Anleihe beim Cloud-Computing, nur für das bezahlen, was an Funktion und Leistung abgefragt wurde.

In einer solchen Arbeitswelt ist die herkömmliche Festanstellung ein Auslaufmodell. Das mag für diejenigen schockierend sein, die ein regelmäßiges Einkommen und einen Stammplatz am Schreibtisch gewohnt sind. Aber dieses Bild eines garantierten Arbeitsplatzes ist schon in den letzten Jahren arg ins Wanken geraten. Immer mehr Unternehmen – auch in Deutschland – gehen zum Prinzip „nonterritorialer“ Organisationsformen über, in denen sich der einzelne Mitarbeiter morgens einen freien Schreibtisch sucht und ihn abends sauber wieder verlassen muss. Getrieben wird diese Entwicklung von der unerbittlichen Logik der Rechenmaschine: Ein gutes Drittel aller Mitarbeiter eines großen Unternehmens sind zu jedem beliebigen Zeitpunkt, wie Arbeitsforscher festgestellt haben, entweder krank, im Urlaub oder unterwegs beim Kunden. Oder sie ziehen es vor, vom Home Office oder vom nächsten Starbucks-Café aus zu arbeiten – weil sie es können. Und weil sie zunehmend Gefallen an der freien Wahl ihrer Arbeitsplätze finden.

Da drängt sich geradezu die Frage auf, ob wir in Zukunft womöglich ein Volk von Freiberuflern sein werden. Die Selbstständigkeit dürfte tatsächlich für immer mehr Menschen in der vernetzten digitalen Wirtschaft das Modell der Wahl sein. Ein steigendes allgemeines Bildungsniveau und die wachsende volkswirtschaftliche Bedeutung der Wissensarbeit werden diesen Trend ebenso beschleunigen wie die neuen digitalen Arbeitsmittel.

 

Digitale Transformation in der Arbeitswelt 5Der Preis der Flexibilität

Diese neuen Organisationsformen kommen dem Menschen insofern entgegen, als sie ihm ermöglichen, seine ganz individuelle Arbeitsumgebung zu schaffen. Diese Flexibilität hat natürlich ihren Preis. So fürchten viele, Opfer von sozialer Vereinsamung zu werden, weil für sie das Büro ein Ort der Begegnung und des Austauschs ist, von dem sie als Home Worker abgeschnitten wären.

Diese Ängste beruhen häufig auf fehlender Information und Erfahrung. Viele werden überfordert sein von der neuen Selbstverantwortung, von der Notwendigkeit, sich und die eigene Arbeitszeit vernünftig zu organisieren und selbstbestimmt an die Lösung von Aufgaben gehen zu müssen. Und wie alles Neue wird auch diese neue Arbeitswelt von vielen zunächst als fremd und bedrohlich empfunden werden. Man muss diese Ängste ernst nehmen, sollte sie aber nicht überbewerten. Es wird Aufgabe eines aufmerksamen Arbeitgebers sein, Hilfe zur Selbsthilfe zu geben, etwa durch das Angebot von Schulungen in Sachen Arbeitsorganisation und Selbstdisziplin. Es gibt aber keinen Grund zu glauben, dass es in dieser Entwicklung nicht auch Gewinner und Verlierer geben wird – wie überall im Leben. In einer sozialen Marktwirtschaft wird es in Zukunft eine der vornehmsten Aufgaben der Gesellschaft sein, sich auch um diejenigen zu kümmern, die von der digitalen Veränderung überfordert sind oder vor ihr bereits kapituliert haben. Ein Grund, das Rad zurückzudrehen, ist das aber nicht.

Im Übrigen wird es auch in der vernetzten Arbeitswelt noch genügend Anlässe geben, sich im Büro zu treffen. Kreativsitzungen funktionieren einfach besser, wenn man Augenkontakt miteinander hat. Es gibt Erfolge zu feiern und Feste, ob Geburtstage, Jubiläen oder andere. Nur arbeiten, das kann man auch woanders.

 

Der Autor

Tim Cole ist Internet-Publizist, Buchautor und Referent auf zahlreichen Veranstaltungen und Kongressen. Zusammen mit dem „Internet-Guru“ Ossi Urchs veröffentlichte Cole 2013 das Buch „Digitale Aufklärung – Warum uns das Internet klüger macht“ (Carl Hanser-Verlag), in dem es auch um die Zukunft der Arbeit und der Arbeitswelt geht. Tim Cole lebt und arbeitet in den Salzburger Alpen.

 

Literaturverzeichnis

 


Thomas L. Friedman: Die Welt ist flach: Eine kurze Geschichte des 21. Jahrhunderts, Suhrkamp (2008)

Ray Kurzweil: Homo S@piens, Leben im 21. Jahrhundert – was bleibt vom Menschen? Kiepenheuer & Witsch (1999)

Frank Schirrmacher: Payback: Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen, Karl Blessing Verlag (2009)

Bill Jensen: Work 2.0: Building the Future, One Employee at A Time, Basic Books (2002)

 

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